Menü
Klinikum Nordfriesland

Das Klinikum Nordfriesland hat aufgrund der aktuellen Infektionssituation in Deutschland als Vorsichtsmaßnahme einen Besucher-Stopp in den Kliniken Husum, Niebüll und Föhr erlassen. Ausnahmen im stationären Bereich sind nur nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten in Einzelfällen möglich.

Die ambulante und stationäre Notfallversorgung findet uneingeschränkt statt.
Die Notfallambulanz und die KVSH-Anlaufpraxis stehen für Notfälle zur Verfügung. 
Die Patiententermine sind nur in Ausnahmefällen (Kinder oder gehandicapte Personen) mit Begleitung möglich!


Husum: Verlegung der KVSH-Anlaufpraxis in das Haus 6


Die bislang im 2. Obergeschoss der Klinik Husum befindliche KVSH-Praxis wurde in das Haus 6 auf dem Klinikgelände verlegt, um den Eintrag von Erregern in das Krankenhaus zu verringern.

Patienten der KVSH-Anlaufpraxis werden gebeten, das Klinikgebäude – für das ein Besuchsverbot verhängt ist – gar nicht erst zu betreten! Nutzen Sie unbedingt den vom Haupteingang ausgeschilderten Weg über den Erichsenweg am Fachärztezentrum vorbei auf das Gelände der Klinik. Oder Sie kommen gleich rückwärtig von der Ferdinand-Tönnies-Straße auf das Klinikgelände!

Zudem weisen wir darauf hin, dass der Zutritt zum Klinikgebäude – auch nach einer Behandlung in der KVSH-Praxis – nur über den Haupteingang möglich ist. Die Nebeneingänge sind gesperrt!

Bitte halten Sie immer überall den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ein! Beachten Sie auch die entsprechenden Markierungen!
Meiden Sie Fahrstühle. Die gleichzeitige Nutzung durch mehrere Personen ist entweder untersagt (Klinik Niebüll) oder auf zwei Personen pro Fahrt beschränkt (Klinik Husum).

Das Klinikum bittet um Beachtung, Mitwirkung und um Verständnis!

Informationen zur medizinischen Notfallversorgung in Nordfriesland

Das Klinikum Nordfriesland ist mit seinen drei Kliniken in die Notfallversorgung in Nordfriesland intensiv eingebunden. Die Kliniken sind dafür personell, räumlich und technisch sehr gut ausgestattet. Die Kliniken Husum und Niebüll verfügen über moderne Intensivstationen mit Beatmungsplätzen. An den zwei Festlandskliniken sind Notarztwagen stationiert, die vielfach mit Ärzten des Klinikums besetzt sind. Der Klinik Niebüll ist ein Luftrettungszentrum der Deutschen Rettungsflugwacht angegliedert.

Die Kliniken verfügen jeweils über Notfallaufnahmen, die rund um die Uhr besetzt sind. In den Kliniken Husum und Niebüll sind zudem Anlaufpraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) für Sie tätig. Sind Sie nicht in der Lage, diese Anlaufpraxen selbst aufzusuchen, können Sie sich über Tel. 116 117 an den fahrenden ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVSH in der Region wenden.

In allen Situationen, in denen schwerwiegende Symptome, auftreten wie zum Beispiel bei einem Verdacht auf einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall, oder bei schwereren Unfällen, sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden. Die Rettungsleitstelle wird dann die notwendigen Rettungsmittel alarmieren. 

Für die Versorgung von Arbeits- / Schul- und Wegeunfällen stehen an allen vier Standorten des Klinikums sog. „D-Arzt-Ambulanzen“, in denen Betroffene ambulant behandelt werden, zur Verfügung. Darüber hinaus sind die Klinik Husum am sog. „Verletzungsartenverfahren“ und die Klinik Niebüll am stationären „Durchgangsarztverfahren“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem Dachverband der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften, beteiligt, so dass in beiden Kliniken schwere Berufs- und Schulunfälle stationär behandelt werden.

Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.