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Klinikum Nordfriesland

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Klinik Husum und Klinik Niebüll

Die Handchirurgin Dr. Behnaz Memari ist Oberärztin in der „Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie“ unter der Leitung von Chefarzt Dr. Rainer Kirchner. Dr. Behnaz Memari ist Fachärztin für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie für Spezielle Unfallchirurgie und Handchirurgie.

Sie hat ihr Medizinstudium an der Freien Universität Berlin absolviert. Im Jahr 1989 folgte die AiP-Stelle (Arzt im Praktikum) im Urban-Krankenhaus Berlin, danach schlossen sich ein Jahr im Deutschen Herzzentrum Berlin und drei Monate im Otto von Guericke Universitätsklinikum in Magdeburg an. Im Anschluss daran kehrte sie ins Berliner Urban Krankenhaus zurück und absolvierte ihre Facharzt-Ausbildungen für Chirurgie (1996), für Unfallchirurgie (2000) und für Orthopädie und Spezielle Unfallchirurgie (2008).

2010 folgte der Wechsel als Oberärztin für Unfallchirurgie ins DRK-Klinikum Berlin-Köpenick. Nach zweieinhalb Jahren ging sie in die BG-Klinik Unfallkrankenhaus Berlin. 2015 schloss sich eine einjährige Tätigkeit in der Handchirurgie Bad Neustadt an der Saale an, eine der größten handchirurgischen Abteilungen Europas an. Dort hat die Chirurgin aus Leidenschaft auch die Zusatzbezeichnung „Handchirurgie“ erworben.

Es folgten drei Monate Bayreuth und danach die Rückkehr nach Berlin als Oberärztin für Handchirurgie im Vivantes-Klinikum in Neukölln. Im November 2018 wechselte Sie ins Klinikum Nordfriesland

Leistungsspektrum

In den Kliniken Husum und Niebüll bietet Dr. Behnaz Memari folgendes konservatives und operatives Behandlungsspektrum an:

  • Arthrosen der Fingergelenke, Sattelgelenkarthrose (Rhizarthrose), Arthrose des Handgelenkes, Arthrose des körperfernen Radioulnar-Gelenkes (Drehgelenk zwischen Elle und Speiche) einschließlich einer arthroskopischen und endoprothetischen Versorgung,
  • Frische Streck- und Beugesehnenverletzungen, Knochenbrüche an der Hand und des Handgelenkes, Nerven- und Gefäßverletzungen, Bänderrisse an der Handwurzel, Skidaumen,
  • Spätfolgen nach Sehnenverletzungen, Spätfolgen nach Bänderrissen an der Handwurzel, veraltete Bandläsionen am Daumen, in Fehlstellung verheilte Frakturen, Sehnen- und Nerventransplantation einschließlich motorische Ersatzplastiken nach Lähmungen der Nerven am Arm,
  • Infektionen an der Hand und am Unterarm,
  • Ganglion- und Weichteiltumore, Gelenkzysten an den Fingern (Mukoid-Zysten), Glomustumor, Enchondrom, bösartige Tumore an der Hand,
  • Sehnenscheiden-Einengungen an der Hand z.B. TVS (Tendovaginosis stenosans), de Quervain, schnellender Finger und Daumen, die Bewegungseinschränkungen und Schmerzen verursachen,
  • Kompressionssyndrome der Nerven an der Hand und Unterarm z.B. Karpaltunnelsyndrome, Kubitaltunnelsyndrome, Loge de Guyon , Pronator- und Supinatorlogensyndrom,
  • Behebung der Dupuytren-Kontraktur in Folge einer gutartigen Wucherung des Bindegewebes in der Handinnenfläche,
  • Denervation des Handgelenkes und der Finger,
  • Lunatumnekrose (Mondbein-Nekrose),
  • Lappenplastiken zur Beseitigung von Weichteil-/Gewebedefekten,
  • Angeborene Fehlbildungen der Hand (Polles flexus congenitus, Doppeldaumen, Syndaktylie, Polydaktylie),
  • Komplexes Regionales Schmerzsyndrom (CRPS).
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