Die Radiologie und Nuklearmedizin der Klinik Husum

Ursachenforschung bei medizinischen Fragestellungen

Das Team um Dr. Christian Müller (Radiologie) und Dr. Juliane Prause (Nuklearmedizin) bietet Ihnen ein sehr breites Spektrum an diagnostischen Möglichkeiten: Es umfasst die gesamte diagnostische Radiologie (Röntgen, CT, MRT, Mammographie sowie Sonographie), die interventionelle Radiologie und die diagnostische Nuklearmedizin (Szintigraphie). 

Die radiologischen und nuklearmedizinischen Untersuchungen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Diagnostik in der Klinik Husum. Um den behandelnden Ärzten eine möglichst optimale Qualität anzubieten und um die Strahlenbelastung der Patienten möglichst gering zu halten, kommen in der Abteilung hochmoderne digitale Geräte zum Einsatz.

Die Radiologie ist in der Klinik Husum auf folgenden Ebenen tätig:

  • 1. Obergeschoss
    Radiologie, Mammographie und Sonographie - Anmeldung: Tel. 04841 660-1265 Nuklearmedizin - Anmeldung: Tel. 04841 660-1262
  • Erdgeschoss
    Schnittbildzentrum mit CT und MRT - Anmeldung Tel. 04841 660-1335
    Interventionelle Radiologie – Anmeldung Tel. Tel. 04841 660-1719

In beiden Ebenen sind Wartebereiche vorhanden.

Weitgehend alle Leistungen der Radiologie und Nuklearmedizin können auch auf Überweisung durch niedergelassene Haus- und Fachärzte in Anspruch genommen werden.

Die Abteilung erbringt zudem Leistungen für Patienten aus den Kliniken Niebüll und Wyk/Föhr. Zwischen den Standorten des Klinikums besteht eine digitale teleradiologische Verbindung.

Unser Leistungsspektrum


Konventionelle Röntgenuntersuchungen

sind Standarduntersuchungen bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern, z.B. Knochenbrüchen oder Lungenentzündungen. Sie dienen somit der Untersuchung von Teilen des Skeletts, der Organe im Brust- oder Bauchraum oder der Nieren und den ableitenden Harnwegen.

Bei „Phlebographien“ oder „Angiographien“ sind mit Hilfe von Kontrastmitteln auch Darstellungen der Gefäße möglich.

Mammographien

sind spezielle Röntgenuntersuchungen der weiblichen Brust. Der Mammographie schließt sich häufig eine Ultraschall-Untersuchung an. Bei gegebener Notwendigkeit können sog. „Stanzbiopsien“ (Probenentnahmen) aus der weiblichen Brust (stereotaktisch oder sonographisch gesteuert) durchgeführt werden.

Die Praxis nimmt an dem Programm „Qualitätsgesicherten Mamma-Diagnostik“ (QuaMaDi) zur Brustkrebsfrüherkennung teil.

Computertomographen (CT)

erzeugen mithilfe einer um den Körper rotierende Röntgenröhre Querschnitts-Bilder des zu untersuchenden Bereiches mit hoher Detailgenauigkeit. Aus diesen Bilddaten ist es möglich, dreidimensionale Darstellungen des Zielgebietes zu erhalten.

Untersucht werden können die Organe und Strukturen im Kopf, Brustkorb, Magen-/Darmtrakt und Becken, der Wirbelsäule und aller Gelenke, sowie auch Blutgefäße.

Gegebenenfalls wird den Patienten dazu ein jodhaltiges Kontrastmittel injiziert.

Magnetresonanztomographen (MRT)

– auch Kernspintomographen genannt – erzeugen mithilfe eines starken, aber ungefährlichen Magnetfeldes Schnittbilder des menschlichen Körpers. Diese Bilder erlauben eine detailgenaue Darstellung und Beurteilung der Organe.

Untersucht werden können die Organe und Strukturen im Kopf, Brustkorb, Magen-/Darmtrakt und Becken, der Wirbelsäule und aller Gelenke, sowie auch Blutgefäße.

Bei einigen Untersuchungen wird dem Patienten ein Kontrastmittel gespritzt.

Sonographien

– auch Ultraschall-Untersuchungen genann – nutzen Schallwellen, die mithilfe von Schallköpfen mit unterschiedlichen Frequenzen in den Körper gesandt werden, um wichtige Informationen über Form und Funktion der untersuchten Körperregion abzuleiten. Eine Sonographie hilft vor allem bei der Diagnose von Schilddrüsen- oder Brusterkrankungen und ist hervorragend zur Beurteilung der Organe im Bauchraum geeignet.

Diagnostische und interventionelle Radiologie (Angiographie)
 

Nuklearmedizin (Szintigraphien)

sind nuklearmedizinische Untersuchungen, die Organe und Strukturen im Körper mithilfe schwach radioaktiver Stoffe sichtbar machen. Verwendung finden dabei solche Stoffe, die sich in dem zu untersuchenden Gewebe besonders gut anreichern.

In der Klinik Husum können unterschiedliche Zielgebiete mit einer Szintigraphie untersucht werden, z.B.

  • Ganzkörper-Knochenszintigraphien
  • Myocard-Szintigraphien mit und ohne Belastung
  • Nierenfunktionsszintigraphien
  • Schilddrüsenszintigraphien
  • Entzündungs-Szintigraphien
  • Hirn-Szintigraphien


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