Der Schlauchmagen – „Sleeve-Gastrektomie“

Dieser Eingriff findet Anwendung bei Patienten mit extrem hohen BMI-Werten und/oder deutlich erhöhten allgemeinen Gesundheits- bzw. Narkose-Risiken. Der Schlauchmagen entsteht durch Entfernung von zwei Dritteln des Magens. Dadurch kommt es in der Folge zu einer erheblichen Reduzierung der aufnehmbaren Nahrungsmenge. Die Risikoeinschätzung liegt zwischen Magenband und Magenbypass.

Die zu erwartende Gewichtsreduktion liegt bei ca. 70 % des Überschuss-Gewichtes. Da aber 30 – 50 % der Patienten mittelfristig wieder eine Ausdehnung des verbliebenen Magenrestes (des „Schlauches“) aufweisen, muss häufig nach rund zwei Jahren eine zweite OP erfolgen. Hierbei kann dann der Schlauchmagen z.B. in einen Magenbypass umgewandelt werden.

 

.

Der Magenbypass – „Roux-en-Y-Bypass“

Der Omega-Loop Magenbypass

Das Magenband - „Gastric Banding“


Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.  Akzeptieren  Weitere Informationen