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Klinikum Nordfriesland

Für Sie.
Für uns.
Für Nordfriesland.

Das Ziel unseres Klinikums Nordfriesland ist es, den Einwohnern und den Gästen des nordwestlichen Schleswig-Holsteins ein modernes und attraktives medizinisch-pflegerisches Angebot zu unterbreiten.

Um stets auf der Höhe der medizin-technischen Entwicklung zu sein, investiert das Klinikum regelmäßig in neue Geräte für die Diagnostik und Therapie der Patienten: zum Beispiel in moderne Ultraschallgeräte, Endoskopie-Türme, Laborausstattung, chirurgische Instrumentarien und vieles andere mehr. Häufig werden diese Beschaffungen durch die Fördervereine der drei Kliniken finanziell unterstützt.

Größere Bauprojekte, wie zum Beispiel die Erweiterung und die Modernisierung der Geburtshilfe in Husum, die vor einiger Zeit abgeschlossen werden konnte, erfordern aufgrund der Finanzierung und auch der Größe der Maßnahmen eine enge Abstimmung mit dem Land Schleswig-Holstein und dem Träger des Klinikums, dem Kreis Nordfriesland.

Um das Klinikum für die Patienten fit für die Zukunft zu machen, sind aktuell verschiedene größere Bauprojekte in der Planung oder bereits in der Umsetzung.

Klinik Husum

1. Bau eines modernen Bildungszentrums

Die Planungen für den Bau eines neuen Bildungszentrums auf dem Gelände der Klinik Husum sind weit voran geschritten. Dort werden dann das Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen mit der Schule für Pflegefachkräfte und die Therapieschule Nord mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten zusammengefasst. Beide Einrichtungen werden damit von Außenstandorten wieder in die unmittelbare Nähe der Klinik zurückverlegt, was große Vorteile für die praktische Ausbildung der Schüler bedeutet.

Der Baubeginn ist für das 3. Quartal 2021 geplant. Die Maßnahme wird vom Land Schleswig-Holstein gefördert.

So wird das zukünftige Bildungszentrum des Klinikums in Husum aussehen (Bild: Architekturbüro Heinle-Wischer).
2. Bau eines neuen Klinikflügels mit Hubschrauberlandeplatz

Der neue „Zukunftsflügel“ (kurz Z-Flügel) der Klinik Husum soll absehbar unter anderem neue Bettenstationen, weitere OP-Säle sowie die „Zentrale Sterilgutversorgungs-Abteilung“ für das Gesamtklinikum und den neuen Helikopterlandeplatz der Klinik umfassen. Die vorliegenden Planungen werden derzeit mit dem Land Schleswig-Holstein abgestimmt.

Sanierung Altgebäude

Nach Fertigstellung des „Z-Flügels“ kann die Klinik Husum die bereits bestehenden Stationen und Fachabteilungen nach und nach modernisieren.


Klinik Niebüll

Bau eines neuen OP-Traktes

Die Planungen für den Bau eines neuen OP-Traktes in der Klinik Niebüll sind ebenfalls weit vorangeschritten. Die Finanzierung der Maßnahme ist im Landesfinanzplan aufgenommen. Aktuell finden weitere Abstimmungen mit dem Land Schleswig-Holstein statt. Der neue OP-Trakt wird zwei Operationssäle auf dem neuesten Stand der Technik mit einem umfangreichen Nebenraumprogramm umfassen.

Der OP-Anbau der Klinik Niebüll wird an der Auffahrt der Rettungswagen zur Liegendanfahrt entstehen (Bild: Architekturbüro Heinle-Wischer).


Regionales Gesundheitszentrum Tönning

Bau eines neuen Gesundheitszentrums

Das ehemalige Gebäude der Klinik Tönning beherbergt derzeit noch mehrere Facharztpraxen des Klinikums, Räumlichkeiten des Therapiezentrums Nord und einige weitere Anbieter im Gesundheitswesen.

Das Gesamtgelände der ehemaligen Klinik wurde inzwischen an einen Investor veräußert, der dort neue Gebäude errichten wird, die verschiedene Gesundheitsdienstleitungen umfassen werden. Ein Teilstück des Geländes ist beim Klinikum verblieben. Dort wird es ein „großes Ärztehaus“ errichten, das aber nicht nur Arztpraxen umfassen wird – es wird also ein neues modernes „Gesundheitszentrum“ für die Region Eiderstedt entstehen.

Aktuell finden letzte Abstimmungen im Bauleitplanverfahren statt. Parallel dazu werden für das neue Gesundheitszentrum aktuell erste Planungsunterlagen erstellt.


Inselklinik Föhr-Amrum, Wyk

Laufende Sanierungen

Aktuell erfolgen zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel eine Sanierung des Flachdaches, eine Erweiterung der Klimaanlage oder die Aufstellung eines „neuen alten“ Notstromaggregates. Weitere sind in Planung wie zum Beispiel Maßnahmen zu einem verbesserten Brandschutz.

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