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Klinikum Nordfriesland

Klinikum Nordfriesland gGmbH trennt sich von Geschäftsführer

Die Klinikum Nordfriesland gGmbH hat Christian von der Becke mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Geschäftsführer freigestellt. »Das hat der Aufsichtsrat des Unternehmens in seiner Sitzung am 19. Februar 2020 einstimmig beschlossen. Der Grund für die Trennung sind unterschiedliche Vorstellungen über die Wahrnehmung seiner Aufgaben als Geschäftsführer. Weitere Details werden wir, wie bei Personalangelegenheiten üblich, nicht nennen«, erklärt Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Florian Lorenzen.

Die Chefärzte der Inneren Medizin der Inselklinik Föhr-Amrum, Dr. Clemens von Reusner (hinten) und Dr. Thomas Wander freuen sich über ein neues, sehr modernes Ultraschallgerät, dass die diagnostischen Möglichkeiten der Klinik erweitert. (Klaus Kasparek)

Inselklinik Föhr-Amrum: Neues High End Ultraschallgerät Um die Untersuchungsmöglichkeiten der ambulanten und stationären Patienten der Inselklinik weiter zu optimieren, wurde für die Inselklinik Föhr-Amrum in Wyk ein neues Gerät für Ultraschalluntersuchungen (Sonographien) angeschafft. Dabei handelt es sich um ein hochwertiges und sehr modernes Modell, das für eine Vielzahl von Einsatzgebieten, wie z.B. in der Darstellung von Bauchorganen und des Herzens, in der Gefäßdiagnostik (zum Beispiel Halsschlagadern) sowie in der Notfallmedizin genutzt werden kann.

Die Untersuchungsergebnisse können in „Echtzeit“ in das Informationssystem des Klinikums Nordfriesland eingespeist und bei Bedarf per gesicherter Internetverbindung an weitere Empfänger (z.B. an die Festlandskliniken) übermittelt werden.

Auch bei dieser Investition hat erneut der Förderverein der Inselklinik die Finanzierung dieses modernen Ultraschallgerätes in Höhe von über 40 Tausend Euro übernommen und das Krankenhaus damit in die Lage versetzt, sich in der Diagnostik von Erkrankungen hinter keiner größeren Festlandsklinik verstecken zu müssen.

Mit der Einstellung von Dr. Anatoli Arndt als Leitender Oberarzt will das Klinikum Nordfriesland den allgemein- und bauchchirurgischen Schwerpunkt der Klinik Niebüll stärken und ausbauen. Das sehr erfahrene und kompetente Team um den Chefarzt Dr. Ulf Niemann bietet nun auch in der Klinik Niebüll ein umfangreiches Spektrum an operativen Behandlungsmöglichkeiten aus dem Gebiet der Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Mit Start am 21. Februar 2020, bietet die Gesundheitsakademie in Husum eine Heilpraktiker-Ausbildung im Rahmen eines Kompaktkurses unter der Leitung der erfahrenen Lehrkraft Alexandra Brokate, Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie und Bioresonanz, an. Diese Ausbildung richtet sich ausschließlich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Osteopathen, sowie Gesundheits- und Krankenpflegekräfte. Voraussetzung sind Grundkenntnisse in Physiologie und Anatomie. Für Kurzentschlossene stehen noch wenige Plätze zur Verfügung.

Traditionell liegt der Schwerpunkt der chirurgischen Abteilung der Klinik Niebüll auf den Fachgebieten Orthopädie und Unfallchirurgie. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Rainer Kirchner ist die Klinik als lokales Traumazentrum zertifiziert und für die ambulante und stationäre Behandlung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen zugelassen sowie Mitglied im „Trauma-Netzwerk Schleswig- Holstein“.

Seit Dezember 2019 verstärkt Dr. Björn Birkenhauer als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie das Ärzteteam der Abteilung als Leitender Oberarzt und ständiger Chefarztvertreter vor Ort. Dr. Birkenhauer wurde 1969 in Wuppertal geboren, bestand sein Abitur in Koblenz und leistete anschließend seinen Zivildienst in einem Krankenhaus. Aus dieser Tätigkeit heraus entstand der Wunsch, Medizin zu studieren. Begonnen hat er sein Studium in Mainz. In Marburg schloss er es 1997 erfolgreich mit dem Staatsexamen ab und widmete sich fortan der „Orthopädie“. Die Leidenschaft zu dieser Fachrichtung entwickelte sich in seinem Praktischen Jahr in Kassel in den orthopädischen Kliniken bei Prof. Dr. Siebert. Nach seinem Arzt im Praktikum (AiP) im DRK-Krankenhaus Neuwied wechselte Dr. Birkenhauer in die chirurgische Abteilung der Mühlkreiskliniken in Rahden / Ostwestfalen. Es schloss sich eine vierjährige Tätigkeit im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach unter dem bekannten Orthopäden Prof. Dr. Thabe an, die 2005 mit der Ablegung der Facharztprüfung zum Facharzt für Orthopädie endete. 
Aufgrund der Weiterbildungsverordnung wechselte der Mediziner anschließend für zwei Jahre in die unfallchirurgische Abteilung des Marien-Krankenhaus Trier- Ehrang. Im Jahr 2007 wurde die Facharztprüfung für Orthopädie und Unfallchirurgie abgelegt und 2008 in Bad Kreuznach zudem die Zusatzbezeichnung „Orthopädische Rheumatologie“ erworben. Nach anschließender Facharzttätigkeit im Maria-Hilf-Krankenhaus in Daun in der Eifel folgte 2010- 2014 der Wechsel als Leitender Oberarzt in das Stiftungsklinikum Mittelrhein Boppard bei Koblenz. Von 2014-2019 bekleidete Björn Birkenhauer die Stelle des „Leitenden Arztes für Endoprothetik“ in den Katholischen Kliniken Koblenz-Montabaur und erwarb hier die Bezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“.

Nun also der Wechsel als Leitender Oberarzt ins Klinikum Nordfriesland. Für den passionierten Dänemark-Urlauber und seine Familie ein langgehegter Herzenswunsch.
Dr. Björn Birkenhauer, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Orthopädie mit den Zusatzbezeichnungen Orthopädische Rheumatologie, spezielle Unfallchirurgie und Notfallmedizin, freut sich sehr auf seine neue Tätigkeit und will in Zukunft folgende operative Schwerpunkte setzen:

  • Primär- und Revisions-Endoprothetik,
  • die orthopädische Fußchirurgie mit DAF- (Deutsche Assoziation für Fuß-und Sprunggelenk) und BDC-Zertifikat (Berufsverband Deutscher Chirurgen) sowie
  • die Rheuma-Orthopädie, eine rheumaorthopädische Spezialsprechstunde befindet sich in Vorbereitung.

Aufgrund der Tatsache, dass er selbst Träger einer Hüftprothese ist und die Rolle des Patienten aus eigener Erfahrung ebenso gut kennt wie die des Arztes, glaubt der Mediziner ein besonderes Vertrauensverhältnis zu seinen Patienten aufbauen zu können. Dr. Björn Birkenhauer ist verheiratet, hat drei Kinder und pflegt in seiner knappen Freizeit gern und oft das „Nordic-Walking“.

Deutschlandweit gibt es etwa fünf Millionen an Arthrose Erkrankte, die im Durchschnitt dann mit sechs erkrankten Gelenken Probleme haben. Ziel jeder Behandlung ist die Schmerzlinderung und Wiederherstellung der Beweglichkeit. Konservative und operative Maßnahmen werden ausführlich erörtert. Veranstaltungsort ist die Kongresshalle hinter dem Alten Schwesternwohnheim auf dem Gelände der Klinik Niebüll.

Schweres Übergewicht schränkt die Lebensqualität deutlich ein. Das Team des Adipositas Zentrums Nord, wird am Montag, 24. Februar 2020, um 19 Uhr im „De ole Peerstall“ (Haus 3 auf dem Gelände der Klinik Husum) im Rahmen eines Info-Abends Strategien gegen schweres Übergewicht vorstellen. Nicht zuletzt erfolgt dies auch im Hinblick darauf, Folgeschäden wie Gelenkverschleiß, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes oder auch Krebserkrankungen zu vermeiden.

Das wissenschaftlich belegte OPTIFAST®-Programm begleitet schwer Übergewichtige umfassend und mit professioneller Hilfe: Die Teilnehmer werden dabei in wöchentlichen Gruppentreffen über ein Jahr durch ein Team aus speziell geschulten Medizinern, Pflegekräften Psychologen, Ernährungsberatern und Bewegungstherapeuten auf dem Weg zu einem nachhaltig veränderten, gesünderen Lebensstil betreut.

Nach einführenden Worten des Chefarztes der Allgemein- und Bauch-Chirurgie der Klinik Husum, Dr. Ulf Niemann, stellen die langjährig erfahrenen und bewährten Therapeuten Dr. Carina Fischer und Marko Eichhorst das Programm vor und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie erläutern die wesentlichen Ursachen der Adipositas und wirksame Gegenmaßnahmen. Nach einer dreimonatigen Phase, die vorrangig einer gezielten und umfassenden Gewichtsreduktion dient, arbeitet das Team mit den Kursteilnehmern auf eine schrittweise Veränderung der Lebensgewohnheiten – besonders der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten – hin, so dass nach Abschluss des Programms keine Gefahr durch den sonst vielfach nach Diäten auftretenden JoJo-Effekt droht.

An diesem Info-Abend wird alles Wissenswerte zu Zielen, Inhalten und Abläufen des OPTIFAST®-Programms vermittelt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

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