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Klinikum Nordfriesland

In einer feierlichen Zusammenkunft hat das Klinikum Nordfriesland das Wirken und die Leistung langjähriger Mitarbeiter gewürdigt. Die Geschäftsführung hatte die Jubilare, die in 2019 entweder ein 20-, 25-, 30- oder 40-jähriges Dienstjubiläum hatten, in den Tagungsraum „Ole Peerstall“ zu Kaffee, Kuchen und Klönschnack eingeladen. 28 Jubilare mit insgesamt 765 Dienstjahren auf dem Rentenkonto waren der Einladung gefolgt und erlebten einen gut gelaunten Nachmittag mit vielen Erinnerungen der Marke „Weißt du noch, damals...“.

Christian von der Becke, seit knapp vier Jahren Geschäftsführer des Klinikums Nordfriesland, hielt eine launige Rede und beglückwünschte jeden Jubilar persönlich – darunter sechs Kollegen, die in 2019 seit 40 Jahren im Klinikum arbeiten – „im Grunde also ein ganzes Leben lang“, konstatierte von der Becke.

Er dankte allen Anwesenden für ihr jahrelanges hochmotiviertes Engagement. „Ohne Sie wäre das Klinikum heute nicht das, was es ist – ein wichtiger Anlaufpunkt für die Einwohner Nordfrieslands“. Als Erfahrungsträger seien die länger im Hause Tätigen eine wichtige Säule der täglichen Arbeit, so könnten sie jüngere Kollegen in die Arbeit einweisen und ihnen viele Tipps geben. „Wichtig für ein Unternehmen in der Gesundheitsbranche ist ein guter Mix aus jüngeren und älteren Beschäftigten. Die einen mit „frischem Know-how“ aus der Ausbildung / aus dem Studium  und die anderen mit viel Erfahrung und Detailkenntnissen aus der langjährigen Tätigkeit heraus“, ist sich von der Becke sicher.

Besonders bewundernswert sei, dass sich die Jubilare nicht durch die Bundespolitik haben entmutigen lassen. „Was der Gesetzgeber in Berlin seit vielen Jahren macht, ist alles andere als eine Wertschätzung der im Gesundheitswesen tätigen Mitarbeiter, die sich tagtäglich für die Patienten einsetzen“, machte von der Becke deutlich. „Erst unlängst wurde ein neues Gesetz wieder gegen die Krankenhäuser ‚gedreht‘, so dass wir noch mehr Repressalien ausgesetzt sein werden!“ Vor diesem Hintergrund seien die individuellen Leistungen und der „lange Atem“ der Anwesenden gar nicht hoch genug einzuschätzen!

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