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Klinikum Nordfriesland

Das Klinikum Nordfriesland mit seinen vier Standorten in Husum, Niebüll, Tönning und Wyk / Föhr behandelt in jedem Jahr mehr als 20.000 stationäre und weit mehr als 60.000 ambulante Patienten. Im Mittelpunkt dieser umfangreichen Patientenbetreuung stehen natürlich die medizinisch-pflegerischen Leistungen. Das Klinikum ist aber immer auch bemüht, ein möglichst angenehmes Ambiente zu schaffen, soweit dies Hygiene- und Brandschutzvorschriften zulassen. „Eine nette Atmosphäre hilft den Patienten, schneller gesund zu werden“, ist der kaufmännische Direktor des Klinikums Nordfriesland, Stephan Unger, überzeugt.

Insofern war das Klinikum von einer Idee begeistert, die Marid Taubert, Eigentümerin und Geschäftsführerin der Galerie Tobien in der Husumer Neustadt, an das Klinikum Nordfriesland herantrug: Die Galerien in Husum und Sankt Peter Ording hatten einmal in die Archive geschaut und festgestellt, dass die über die Jahre doch recht voll geworden waren. Zeit, sich von Exponaten zu trennen. Marid Taubert kam auf die Idee, diese dem Klinikum Nordfriesland zu stiften. „Somit können sich Patienten, Besucher aber auch die Mitarbeiter an den Bildern und der damit etwas schöneren Atmosphäre in den Kliniken und Praxen erfreuen“, erläutert Marid Taubert den dahinter stehenden Gedankengang.

Gesagt, getan. Anfang April fuhren Mitarbeiter das Klinikums Nordfriesland mit einem Transporter vor, um die gerahmten Kunstdrucke aus dem Bestand der Galerie Tobien zu übernehmen. Gut verpackt und in einer Begleitmappe erstklassig dokumentiert wurden die 103 Bilder vorsichtig verstaut und in die Klinik Husum gefahren.

Dort steht nun die Verteilung in die vier Einrichtungen an. „Da unter den Bildern eine Serie von alten Husum-Ansichten dabei ist, wird unsere Geriatrie unter Leitung von Dr. Ludolf Matthiesen zuerst auswählen dürfen“, erläutert Stephan Unger. „Das passt zudem insofern gut, da die Geriatrie Anfang des Jahres ihren 10. Geburtstag feiern konnte“. Alte Bilder und alte Gegenstände aus der Umfeld und der Jugend der Patienten sind während ihres stationären Aufenthaltes im Krankenhaus eine großartige Anregung für die Patienten.

„Wir sind der Galerie Tobien und Frau Taubert sehr, sehr dankbar dafür, dass Sie an uns gedacht und uns die 103 Bilder überlassen hat, das wird manche – derzeit noch kahle – Wand in angenehmer Weise verschönern“, zeigt sich der kaufmännische Direktor sehr dankbar.

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