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Klinikum Nordfriesland

Mit Start ab dem 21. Februar 2020 bietet die Gesundheitsakademie in Husum eine Heilpraktiker-Ausbildung im Rahmen eines Kompaktkurses unter der Leitung der ambitionierten Lehrkraft Alexandra Brokate, Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie und Bioresonanz, an.
Diese Ausbildung richtet sich ausschließlich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Osteopathen, sowie Gesundheits- und Krankenpflegekräfte. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse in Physiologie und Anatomie.
An insgesamt 10 Terminen werden im Fortbildungszentrum des Klinikums Nordfriesland auf dem Gelände der Klinik Husum von jeweils freitags von 14.00 Uhr bis 18.15 Uhr Kernthemen vermittelt, die sich auf 80 Unterrichtseinheiten summieren. Erprobte und praxisnahe Unterlagen, wie Arbeitsskripte, Präsentationsunterlagen, aktuelle Prüfungsprotokolle, Diagnoserätsel, Mind Maps und zahlreiche weitere bildhafte Darstellungen, unterstützen den kompakt aufbereiteten Lernstoff. Damit verkürzt sich der Lernaufwand deutlich und einfache Lerninhalte können durch spezielle Unterlagen selbständig erarbeitet werden.
Vier Veranstaltungen dienen speziell der Vorbereitung mit über 24 Zeitstunden auf die mündliche und schriftliche Prüfung im September 2020. Sie umfassen unter anderem die Schwerpunkte Differenzialdiagnose in zwei Teilen, körperliche Untersuchung (Theorie) und Anamnese.
Das gesamte Programm der Gesundheitsakademie in Husum sowie Näheres zu der Heilpraktiker-Ausbildung einschließlich der Anmeldung finden Interessierte unter www.gesundheitsakademie-nf.de . Nachfragen können über Tel. 04841 660-1378 oder via E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen genommen werden.

Das Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Nordfriesland unterstützt die Husumer Stadtwette mit einer Gesundheitsaktion in der Marienkirche:
Am Freitag, 13. September 2019, werden Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege zwischen 11 und 14 Uhr in der Marienkirche gegen eine Spende für die neue Orgel Blutdruck- und Blutzuckermessungen durchführen.
„Ich freue mich sehr, dass die Auszubildenden des Bildungszentrums unsere Stadtwette aktiv unterstützen“, so Pastor Friedemann Magaard zu der Aktion, zu dem sich die Lehrer und Schüler des Bildungszentrums spontan bereit erklärt haben. „Ich freue mich über das soziale Engagement unserer Auszubildenden, die sich in ihrer knapp bemessenen Freizeit aktiv an der Gesundheitsförderung für Husumer Bürger beteiligen, so Maria Carstensen, Schulleiterin des BiZ NF. „Umso erfreulicher, wenn wir mit unserer Aktion zusätzlich noch dazu beitragen können, die Stadtwette zu gewinnen.“

Das Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen Nordfriesland mit 90 Ausbildungsplätzen für Pflegefachberufe ist eine Tochtergesellschaft des Klinikums Nordfriesland. Das Klinikum ist mit insgesamt mehr als 200 Ausbildungsplätzen einer der größten Ausbildungsträger an der Westküste. Weitere Informationen unter  www.klinikum-nf.de.

Der Förderverein der Klinik Niebüll hat kürzlich ein weiteres Vorhaben für die Klinik vollendet. Dank einer erneuten großzügigen finanziellen Zuwendung erstrahlt der Wartebereich in der Eingangshalle der Niebüller Klinik in neuem Glanz. Möblierung und Beleuchtung wurden erneuert und zur harmonischen Abrundung die frisch renovierten hellen Wände mit stimmungsvollen Fotos aus der ländlichen Region verschönert.

Den Besucher empfängt mit Betreten der Eingangsbereiches nun ein modernes und freundliches Ambiente, die Wandbilder mit ihren sonnigen Heimatmotiven schaffen vertraute Akzente. Dazu gehören Ansichten aus Süderlügum und Leck samt den Verwaltungsbezirken (Drei Harden) Karharde mit der Achtruper Mühle, Wiedingharde mit dem Noldemuseum sowie Bökingharde mit den Fischerhäusern.

Schweres Übergewicht schränkt die Lebensqualität deutlich ein. Saleh Zoureb, Facharzt für Innere Medizin im Team des Adipositas Zentrums Nord, wird am Dienstag, 3. September 2019 um 18 Uhr im Regionalen Gesundheitszentrum (RGZ) in Tönning die oft schwerwiegenden Folgen von Bewegungsmangel und falscher Ernährung beleuchten.
Damit es gar nicht erst zu Folgeschäden wie Gelenkverschleiß, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes oder auch Krebs kommt, ist es sehr wichtig, beizeiten gezielt mit professioneller Unterstützung nachhaltig und umfassend gegen zu steuern.

Konsequent angewendet bewirkt das wissenschaftlich belegte einjährige OPTIFAST®-Programm, einen sehr deutlichen und dauerhaften Abbau des Übergewichtes. Der Kursus läuft mit wöchentlichen Gruppentreffen über ein Jahr. Die Teilnehmer werden durch ein Team aus speziell geschulten Medizinern, Psychologen, Ernährungsberatern und Bewegungstherapeuten begleitet. Nach einer dreimonatigen Phase, die vorrangig der Gewichtsreduktion dient, bereitet dieses Team die Kursteilnehmer auf eine schrittweise Veränderung der Lebensgewohnheiten – besonders der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten – hin, so dass nach Abschluss des Programms keine Gefahr durch den sonst vielfach nach Diäten auftretenden JoJo-Effekt droht.

An diesem Info-Abend wird alles Wissenswerte zu Zielen, Inhalten und Abläufen des OPTIFAST®-Programms vermittelt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung findet im Tagungsraum im 1. Obergeschoss des Regionalen Gesundheitszentrums Tönning, Selckstraße 13, statt.

Was vor vielen Jahren kaum zu erwarten war, ist heute Realität: Das Insektensterben geht um! Davon sind auch Bienenvölker betroffen. Das Klinikum Nordfriesland verfügt in Husum und Niebüll nicht nur über große Gelände, sondern auch über mehrere begeisterte Hobbyimker. Was lag also näher, als auf den Flächen der beiden Kliniken mehreren Bienenvölkern „Unterkunft zu gewähren“! Vier Mitarbeiter in der Klinik Husum - Silke Bichel, Frank Ruppenthal, Olaf Frerichs und Henry Hansen - sind Hobbyimker und haben die Betreuung der Bienenvölker übernommen.

Und das mit großem Erfolg: Die erste Ernte – die so genannte Frühtracht – erbrachte sensationelle 60 kg Honig. Tatsächlich stellt es für die Bienenvölker kein Problem dar, im städtischen Umfeld geeignete Plätze für den begehrten Nektar zu finden. Das Nahrungsangebot auf Balkonen, begrünten Dächern und in Gärten ist vielfältig und ergiebig.

Gemeinsam mit dem Universitären Herzzentrum (UHZ) am Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf hat die kardiologische Abteilung der Klinik Husum unter Leitung von Dr. Christian Nottebrock in den letzten zwei Jahren hochspezialisierte Verfahren zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen mittels elektrophysiologischer Untersuchungen (EPU) etabliert.

Zweck der als sehr sicher und risikoarm geltenden EPU ist es, die Art, den Ort und den Mechanismus einer Herzrhythmusstörung über eine besondere Herzkatheter-Untersuchung abzuklären: Das erfordert, die Rhythmusstörung mit Hilfe nicht spürbarer elektrischer Impulse von verschiedenen Stellen des Herzens auszulösen.

Unlängst konnte in Husum nunmehr die 100. elektrophysiologische Behandlung am Herzen durchgeführt werden. Dr. Christian Nottebrock freut sich darüber mit seinem Team: „Wir sind sehr stolz darauf, dass uns die Einführung dieser neuen Verfahren gemeinsam mit dem UHZ so schnell und so erfolgreich gelungen ist. Mein großer Dank gilt dem eingespielten Team um unseren leitenden Oberarzt Dr. Tobias Espersen.“

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