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Klinikum Nordfriesland

Die Geschäftsführung des Klinikums Nordfriesland freut sich über die wachsende Zahl an Mitarbeitern, die an der „Rest-Cent-Aktion“ des Klinikums teilnehmen. Der Umfang der monatlich einbehaltenen Cent-Beträge vom Monats-Nettogehalt summiert sich in den letzten 12 Monaten auf beachtliche 2.222 €.

Einen Scheck in der Höhe konnte das Klinikum Nordfriesland vor kurzem an den Ambulanten Hospizdienst in Husum übergeben. Diese gemeinnützige Einrichtung setzt sich dafür ein, dass Sterbende unter würdigen Bedingungen gut versorgt und unterstützt werden. Zudem bietet er auch eine Trauerbegleitung für Hinterbliebene an, die in Einzelgesprächen oder auch in offenen Trauergruppen erfolgt. Der Hospizdienst bietet auch eine Kinder-Trauergruppe an, die sich regelmäßig in Husum trifft.

Derzeit sind 40 ehrenamtliche Begleiter zwischen 35 und 75 Jahren aus verschiedenen Berufen und mit völlig unterschiedlichen Lebenserfahrungen für den Ambulanten Hospiz-Dienst in Nordfriesland tätig. Alle sind in einer gut einjährigen Fortbildung auf diese Aufgabe vorbereitet worden und stehen Sterbenden und ihren Angehörigen in der Sterbe- aber auch in der Trauerbegleitung mit großer Einsatzfreude und Empathie zur Seite.

Das Klinikum hat inzwischen eine Mitarbeiterbefragung zur Verwendung der Rest-Cent-Spenden für den Zeitraum 2020/21 durchgeführt: Mit großem Abstand haben sich die Mitarbeiter für eine erneute Unterstützung des Wilhelminen-Hospizes in Niebüll ausgesprochen. Das Geld soll dort unter anderem der Mitarbeiterschulung und der Trauerbegleitung zu Gute kommen.

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