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Klinikum Nordfriesland

 

Es besteht bereits jetzt aufgrund der Corona-Pandemie ein Besuchsverbot in den Kliniken des Klinikums Nordfriesland. Auf Weisung des Landes Schleswig-Holstein, in der das generelle Betretungsverbot noch einmal nachhaltig untermauert wird, muss das Klinikum die bisherigen Ausnahmeregelungen deutlich einschränken.

Eine Ausnahme kann überhaupt nur noch gewährt werden, wenn bei dem Besucher keine Atemwegserkrankung vorliegt, er zuvor keinen Kontakt zu mit Corona infizierten Personen hatte und es sich bei ihm um keinen Reiserückkehrer handelt.

Die wenigen Ausnahmen bestehen ausschließlich nur noch für:

  • Kindsväter bei Geburten. Im Wochenbett darf auch nur der Kindsvater pro Tag für eine Stunde bei Mutter und Kind sein,
  • einen gesunden nahen Verwandten zum Abschiednehmen von sterbenden Patienten,
  • einen gesunden Elternteil bei minderjährigen Kindern und
  • den gesunden gesetzlichen Vertreter eines zum Beispiel dementen Patienten.

Gehandicapte Patienten können bis in die Sichtungsbereiche begleitet werden. In der Klinik selbst werden diese dann durch bereitstehendes Personal der Krankenhäuser weiter betreut.

Das Klinikum bedauert diese neuerliche Verschärfung des Besuchsverbotes und bittet um strikte Beachtung. „Bitte verstehen Sie das Land und uns: Wir müssen den besonders gefährdeten Personenkreis der stationären Patienten, aber auch unser Personal noch stärker vor Infektionen schützen und dies gelingt nur, wenn der Eintrag von Keimen weitestgehend unterbunden wird“, bittet der Geschäftsführer des Klinikums Stephan W. Unger um Verständnis.

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