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Klinikum Nordfriesland: Stephan Unger ist neuer kaufmännischer Direktor

Klinikum Nordfriesland: Stephan Unger ist neuer kaufmännischer Direktor

Am Dienstag, 08. Mai 2018, wurde Stephan Unger feierlich als neues Mitglied der Führungsetage des Klinikums Nordfriesland begrüßt. Als neuer kaufmännischer Direktor leitet er die kaufmännischen Abteilungen und ist verantwortlich für das operative Geschäft.

Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann absolvierte Unger ein Studium der Betriebswirtschaft mit einem Abschluss als „Diplom-Kaufmann“. Mit dem anschließenden „Master of Business Administration“ ist er hochqualifiziert, betriebswirtschaftliche Prozesse verschiedener Unternehmen zu steuern. Auch im Gesundheitswesen konnte er als kaufmännischer Leiter der Klinik für Geriatrie in Geestacht zuvor schon umfangreiche Erfahrungen sammeln.

In seiner neuen Position ist Stephan Unger eine kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit besonders wichtig. „Durch Transparenz zu den Mitarbeitern kann viel Verständnis und Akzeptanz für Entscheidungen erreicht werden, was wiederum zu einer besseren Umsetzung verschiedener Projekte führt. Außerdem ist mir eine wertschätzende Kommunikation sehr wichtig: Das heißt auch Kritik zu äußern, jedoch immer in einem respektvollen und sachlichen Rahmen. Nur indem man Unstimmigkeiten anspricht, können Dinge verändert und verbessert werden – das gilt sowohl für Kollegen, als auch für mich.“

Um sich einen Überblick zu verschaffen, möchte Stephan Unger zunächst die Rolle des Beobachters einnehmen. Keinesfalls möchte er alles „umwerfen“, was bisher war, denn das würde eher zu Verunsicherung führen. „Mein Ziel ist es, einen Beitrag zum Gelingen von Veränderungen beizutragen, damit das Klinikum gut auf die Zukunft vorbereitet wird. Das funktioniert nur, indem ich Prozesse erst einmal beobachte und hinterfrage. So kann man Stärken und Schwächen erkennen und schließlich gemeinsam die beste Lösung für Probleme entwickeln.“

In seiner Freizeit treibt Stephan Unger sehr gerne Sport. Beispielsweise geht er gerne Fallschirmspringen, wozu er wegen des hohen Zeitaufwands und der Wetterabhängigkeit allerdings nur selten kommt.

Zu der Frage, was ihn nach Nordfriesland ziehe, antwortete Stephan Unger schmunzelnd: „Dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist natürlich nicht schlecht, aber hauptsächlich reizt mich die herausfordernde Aufgabe, der ich mich hier im Klinikum Nordfriesland stelle. Die Umgebung ist dabei ein besonderer Bonus.“

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