Neurochirurgische Praxis Husum / Tönning
MVZ Klinikum Nordfriesland
Neurochirurgie leer leer

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  Neurochirurgische Praxis
  Sprechstunden

—  Sprechstunden Praxis Husum

Mo, Di, Mi, Fr 08.30 – 12.00
  13.00 – 15.30

—  Sprechstunden
    Zweigpraxis  Tönning

Mittwoch 13.00 – 16.30
Donnerstag 08.30 – 15.30


Die Praxis bittet um vorherige 
Terminabsprache.

Aufgrund des OP-Programms der Ärzte kann es zu Abweichungen in den Sprechzeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

  Interner Link

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Jens Mechler
Dr. Egon Engel
Fachärzte für Neurochirurgie

Telefon 04841 / 660-1591    
Fax 04841 / 660-1592

Zweigpraxis Tönning
Telefon 04861 / 611-3337
Telefax 04841 / 660-1592

Die Neurochirurgen Jens Mechler und Dr. Egon Engel sind an der Husumer Klinik niedergelassene Fachärzte. Die Praxis ist Teil der Gesellschaft „Medizinische Versorgungszentren Klinikum Nordfriesland“, einer Tochtergesellschaft des Klinikums Nordfriesland. Sie ist – wie jede andere Praxis auch – durch jedermann nutzbar. Sie sollten allerdings in der Regel den Weg über Ihren Hausarzt wählen, der Ihnen dann eine Überweisung ausstellt.

Die Praxis unterhält eine Zweigpraxis in den Räumlichkeiten der Tönninger Klinik. Die Praxisräume sind jeweils im Hauptgebäude der Kliniken Husum (1. Obergeschoss) und Tönning (2. Obergeschoss) beheimatet.

Die beiden neurochirurgischen Fachärzte pflegen eine enge Kooperation mit den Kliniken in Husum und Tönning. So werden die Diagnostik-Einrichtungen (Röntgen, CT und in Husum auch der MRT) durch die Fachärzte mitgenutzt. An den beiden Kliniken führen Sie zudem regelmäßig neurochirurgische Operationen durch.

Die Leistungsschwerpunkte der beiden Fachärzte liegt in folgenden Bereichen:
Patienten mit Verschleißerkrankungen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule,
Stabilisierung und ggf. Wiederaufrichtung eingebrochener Wirbel (z. B. in Folge von Osteoporose oder Tumorbefall). Diese Technik ermöglicht eine rasche Schmerzlinderung und Re-Mobilisation des erkrankten Patienten.

neurochirurgische Schmerztherapie einschließlich Implantation von Medikamentenpumpen und Nervenstimulationssystemen

Nervenengpasssyndrome und Nervenrekonstruktionen


Sprechzeiten siehe rechte Spalte.

 
Unser Leistungsspektrum  
     

Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen

 

Mikrochirurgische Operationen bei Bandscheibenvorfällen der Lendenwirbelsäule

OP

Dekompressions-Operationen zur Druckentlastung der Nerven im Wirbelkanal bei Wirbelkanal-Einengung (Spinalkanalstenose) an der Lendenwirbelsäule

Ggf. Einsetzen eines sog. Zwischenwirbel-Spreizers (interspinöser Spreizer) zusätzlich zur Dekompressions-Operation bei Wirbelkanal-Einengung

Stabilisierende Operationen an der Lendenwirbelsäule bei Instabilitäten und Wirbelgleiten

Mikrochirurgische Operationen bei Bandscheibenvorfällen oder Knochenverschleiß an der Halswirbelsäule mit Einsetzen eines Abstandshalters aus Kunststoff oder Implantation einer Bandscheiben-Endoprothese (künstliche Bandscheibe)

Dekompressions-Operationen zur Druckentlastung der Nerven und des Rückenmarkes bei Wirbelkanal-Einengung (Spinalkanalstenose) oder Einengung von Nervenkanälen an der Halswirbelsäule

Stabilisierende Operationen an der Halswirbelsäule bei Instabilitäten und Wirbelgleiten

 

 

Wirbelbrüche

Minimal-invasive Zementstabilisierungen bei leichtergradigen Wirbelbrüchen, z. B. im Rahmen einer Osteoporose (Vertebroplastie oder Kyphoplastie)

Umfangreichere Wirbelsäulenstabilisierungen bei schwerwiegenderen Brüchen

 
 

 

 

Tumorbefall der Wirbelsäule und des Rückenmarkes

 
 

Dekompressions-Operationen bei Druck von Tumorgewebe auf die Nerven bzw. das Rückenmark im Wirbelkanal

 

Ggf. zusätzliche stabilisierende Operationen, in Abhängigkeit vom Ausmaß der Bruchgefahr der Wirbel mit minimal-invasiver Zementstabilisierung oder mit Schrauben und Stangen

 

Wirbelkörper-Ersatz mit zusätzlicher Stabilisierungs-Operation bei ausgeprägtem Tumorbefall eines Wirbels oder mehrerer Wirbel

 

Mikrochirurgische Tumorentfernung aus dem Wirbelkanal oder von den Nervenstrukturen im Wirbelkanal, u. a. bei Nervenhaut-Tumoren (Meningeome, Neurinome)

 

 

 

Nervenengpass-Syndrome

 

Bandspaltung über dem Karpaltunnel bei Karpaltunnelsyndrom

 

Operationen bei Nerveneinklemmung am Ellenbogen (Ulnaris-Rinnen-Syndrom)

 

Operationen bei selteneren Nervenengpass-Syndromen an Arm oder Bein (z. B. Supinator-Logen-Syndrom, Pronator-Teres-Syndrom, Tarsaltunnel-Syndrom)

 

 

 

Nervenrekonstruktion, z. B. nach Nerven-Zerreißung infolge eines Unfalles

 

Mikrochirurgisches direktes Zusammenfügen der Nervenenden durch Naht

 

Mikrochirurgisches Zusammenfügen von Nervenenden durch Zwischensetzen eines Nervenstückes, das an anderer Stelle des Körpers entnommen wird

 

 

 

Tumorbefall von Nerven außerhalb der Wirbelsäule, z. B. an Armen und Beinen

 

Mikrochirurgische Tumorentfernung, ggf. mit Nervenrekonstruktion

 
 

 

 

Neurochirurgische Schmerztherapie

 

Minimal-invasive Spritzenbehandlungen der aus der Wirbelsäule austretenden Nervenwurzeln unter computertomographischer Kontrolle (sog. CT-kontrollierte PRT's)

Minimal-invasive Spritzenbehandlungen der Wirbelgelenke aller Wirbelsäulen-Abschnitte, teilweise ebenfalls unter computertomographischer Kontrolle

Minimal-invasive Hitzeverödungen von Gelenknerven an allen Abschnitten der Wirbelsäule (sog. Thermodenervation bei Facettengelenk-Syndrom) unter Röntgen-Kontrolle

Implantation von Medikamentenpumpen zur ständigen Medikamentengabe in den Wirbelkanal, z. B. bei Tumorschmerzen oder chronischen Wirbelsäulenschmerzen

Versorgung mit sog. Nervenstimulations-Systemen (Elektrodeneinbringung in die Wirbelsäule) bei chronischem Nerven-, Amputations- oder Phantomschmerz

 

 

 

Nicht-operative Behandlung sämtlicher Wirbelsäulen-Erkrankungen

 

 

 

Beratung bei allen neurochirurgischen Krankheitsbildern (inklusive Hirntumoren und Blutgefäßanomalien am Hirn)

 

 

   

Klinikum Nordfriesland