| Neurochirurgische Praxis Husum / Tönning MVZ Klinikum Nordfriesland |
![]() |
Neurochirurgische Praxis — Sprechstunden Praxis Husum
— Sprechstunden
Aufgrund des OP-Programms der Ärzte kann es zu Abweichungen in den Sprechzeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Interner Link — Video
|
||||||||||
Jens Mechler Telefon 04841 / 660-1591 Zweigpraxis Tönning |
||||||||||||
Die Neurochirurgen Jens Mechler und Dr. Egon Engel sind an der Husumer Klinik niedergelassene Fachärzte. Die Praxis ist Teil der Gesellschaft „Medizinische Versorgungszentren Klinikum Nordfriesland“, einer Tochtergesellschaft des Klinikums Nordfriesland. Sie ist – wie jede andere Praxis auch – durch jedermann nutzbar. Sie sollten allerdings in der Regel den Weg über Ihren Hausarzt wählen, der Ihnen dann eine Überweisung ausstellt. Die Praxis unterhält eine Zweigpraxis in den Räumlichkeiten der Tönninger Klinik. Die Praxisräume sind jeweils im Hauptgebäude der Kliniken Husum (1. Obergeschoss) und Tönning (2. Obergeschoss) beheimatet. |
||||||||||||
|
Die beiden neurochirurgischen Fachärzte pflegen eine enge Kooperation mit den Kliniken in Husum und Tönning. So werden die Diagnostik-Einrichtungen (Röntgen, CT und in Husum auch der MRT) durch die Fachärzte mitgenutzt. An den beiden Kliniken führen Sie zudem regelmäßig neurochirurgische Operationen durch. Die Leistungsschwerpunkte der beiden Fachärzte liegt in folgenden Bereichen:
|
||||||||||||
| Unser Leistungsspektrum | ||
Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen |
||
| – | Mikrochirurgische Operationen bei Bandscheibenvorfällen der Lendenwirbelsäule |
![]() |
| – | Dekompressions-Operationen zur Druckentlastung der Nerven im Wirbelkanal bei Wirbelkanal-Einengung (Spinalkanalstenose) an der Lendenwirbelsäule |
|
| – | Ggf. Einsetzen eines sog. Zwischenwirbel-Spreizers (interspinöser Spreizer) zusätzlich zur Dekompressions-Operation bei Wirbelkanal-Einengung |
|
| – | Stabilisierende Operationen an der Lendenwirbelsäule bei Instabilitäten und Wirbelgleiten |
|
| – | Mikrochirurgische Operationen bei Bandscheibenvorfällen oder Knochenverschleiß an der Halswirbelsäule mit Einsetzen eines Abstandshalters aus Kunststoff oder Implantation einer Bandscheiben-Endoprothese (künstliche Bandscheibe) |
|
| – | Dekompressions-Operationen zur Druckentlastung der Nerven und des Rückenmarkes bei Wirbelkanal-Einengung (Spinalkanalstenose) oder Einengung von Nervenkanälen an der Halswirbelsäule |
|
| – | Stabilisierende Operationen an der Halswirbelsäule bei Instabilitäten und Wirbelgleiten |
|
|
||
Wirbelbrüche |
||
| – | Minimal-invasive Zementstabilisierungen bei leichtergradigen Wirbelbrüchen, z. B. im Rahmen einer Osteoporose (Vertebroplastie oder Kyphoplastie) |
|
| – | Umfangreichere Wirbelsäulenstabilisierungen bei schwerwiegenderen Brüchen |
|
|
||
Tumorbefall der Wirbelsäule und des Rückenmarkes |
||
Dekompressions-Operationen bei Druck von Tumorgewebe auf die Nerven bzw. das Rückenmark im Wirbelkanal |
||
Ggf. zusätzliche stabilisierende Operationen, in Abhängigkeit vom Ausmaß der Bruchgefahr der Wirbel mit minimal-invasiver Zementstabilisierung oder mit Schrauben und Stangen |
||
Wirbelkörper-Ersatz mit zusätzlicher Stabilisierungs-Operation bei ausgeprägtem Tumorbefall eines Wirbels oder mehrerer Wirbel |
||
Mikrochirurgische Tumorentfernung aus dem Wirbelkanal oder von den Nervenstrukturen im Wirbelkanal, u. a. bei Nervenhaut-Tumoren (Meningeome, Neurinome) |
||
|
||
Nervenengpass-Syndrome |
||
| – | Bandspaltung über dem Karpaltunnel bei Karpaltunnelsyndrom |
|
| – | Operationen bei Nerveneinklemmung am Ellenbogen (Ulnaris-Rinnen-Syndrom) |
|
| – | Operationen bei selteneren Nervenengpass-Syndromen an Arm oder Bein (z. B. Supinator-Logen-Syndrom, Pronator-Teres-Syndrom, Tarsaltunnel-Syndrom) |
|
|
||
Nervenrekonstruktion, z. B. nach Nerven-Zerreißung infolge eines Unfalles |
||
| – | Mikrochirurgisches direktes Zusammenfügen der Nervenenden durch Naht |
|
| – | Mikrochirurgisches Zusammenfügen von Nervenenden durch Zwischensetzen eines Nervenstückes, das an anderer Stelle des Körpers entnommen wird |
|
|
||
Tumorbefall von Nerven außerhalb der Wirbelsäule, z. B. an Armen und Beinen |
||
| – | Mikrochirurgische Tumorentfernung, ggf. mit Nervenrekonstruktion |
|
|
||
Neurochirurgische Schmerztherapie |
||
| – | Minimal-invasive Spritzenbehandlungen der aus der Wirbelsäule austretenden Nervenwurzeln unter computertomographischer Kontrolle (sog. CT-kontrollierte PRT's) |
|
| – | Minimal-invasive Spritzenbehandlungen der Wirbelgelenke aller Wirbelsäulen-Abschnitte, teilweise ebenfalls unter computertomographischer Kontrolle |
|
| – | Minimal-invasive Hitzeverödungen von Gelenknerven an allen Abschnitten der Wirbelsäule (sog. Thermodenervation bei Facettengelenk-Syndrom) unter Röntgen-Kontrolle |
|
| – | Implantation von Medikamentenpumpen zur ständigen Medikamentengabe in den Wirbelkanal, z. B. bei Tumorschmerzen oder chronischen Wirbelsäulenschmerzen |
|
| – | Versorgung mit sog. Nervenstimulations-Systemen (Elektrodeneinbringung in die Wirbelsäule) bei chronischem Nerven-, Amputations- oder Phantomschmerz |
|
|
||
Nicht-operative Behandlung sämtlicher Wirbelsäulen-Erkrankungen |
||
|
||
Beratung bei allen neurochirurgischen Krankheitsbildern (inklusive Hirntumoren und Blutgefäßanomalien am Hirn) |
||